Wissenswunderland
Deine Renteninformation nennt dir eine Zahl für ein Alter, das du dir nie ausgesucht hast. Sie beantwortet nicht die Frage, die dich wirklich umtreibt: Geht es auch früher? Und was kostet mich das?
Dieser Rechner beantwortet beides. In drei Minuten, mit deinen Zahlen, in klarem Deutsch.
Und die meisten liegen damit falsch. Nicht, weil sie schlecht rechnen – sondern weil ihnen nie jemand die drei Zahlen nebeneinandergelegt hat, auf die es ankommt.
Sie zeigt deine Rente zur Regelaltersgrenze. Was passiert, wenn du zwei oder vier Jahre früher gehst, steht dort nicht – obwohl genau das die Entscheidung ist, die ansteht.
Ausbildung, Kindererziehung, Pflege, Arbeitslosigkeit, Wehrdienst – das zählt alles mit. Wer die 35 oder 45 Jahre zusammenbekommt, darf früher gehen. Viele wissen nicht, dass sie längst dort sind.
Krankenkasse, Pflegeversicherung und Steuer holen sich einen erheblichen Teil. Wer mit der Bruttozahl plant, plant an seinem Konto vorbei.
Sechs einfache Fragen – und du bekommst nicht eine Tabelle, sondern eine Antwort. So sieht sie zum Beispiel aus:
Das sind 4 Jahre vor der Regelaltersgrenze. Von heute an sind das noch 7 Jahre und 9 Monate. Was dich das kostet und ob es sich rechnet, siehst du gleich – die Entscheidung bleibt deine.
Darunter: was die frühe Rente kostet, was sie dir an Zeit schenkt – und ab welchem Alter sich das Warten überhaupt gelohnt hätte.
Nicht ein Ergebnis, sondern jede Möglichkeit, die dir offensteht – mit Abschlag, Netto und dem Punkt, ab dem sich Warten rechnet.
| Wenn du gehst mit | Abschlag | Netto im Monat |
|---|---|---|
| 63 Jahren So früh wie möglich | −14,4 % | 1.270 € |
| 65 Jahren Abschlagsfrei mit 45 Jahren | – | 1.491 € |
| 67 Jahren Zur Regelaltersgrenze | – | 1.538 € |
| 68 Jahren Ein Jahr länger | + Zuschlag | 1.637 € |
Beispielrechnung für einen 55-Jährigen mit 37 Versicherungsjahren und 48.000 € Jahresbrutto.
Die Zahl allein hilft dir nicht weiter. Deshalb steckt hinter dem Ergebnis alles, was du für die nächsten Schritte brauchst.
Mit Datum, Abschlag und der Erklärung, warum genau dieser Zeitpunkt für dich gilt. Wir berücksichtigen dabei, dass deine Versicherungsjahre weiterlaufen, solange du arbeitest – ein Punkt, an dem die meisten kostenlosen Rechner scheitern.
Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuer einzeln aufgeschlüsselt. Dazu der Abgleich mit dem, was du monatlich zum Leben brauchst.
Was kostet dich der frühe Start – und ab welchem Lebensalter hätte sich das Warten gelohnt? Diese eine Zahl dreht bei vielen die ganze Entscheidung.
Sieben Schritte zum Abhaken – Kontenklärung (V0100), Rentenantrag (R0100), Krankenversicherung der Rentner (R0810), Beratungstermin, Arbeitgeber, Steuer. Mit Fristen und der kostenlosen DRV-Nummer.
Entgeltpunkte, Zugangsfaktor, Rentenartfaktor, Rentenfreibetrag: Jeder Begriff aus dem Bescheid, erklärt an deinem Fall statt an einem Musterbeispiel. Die meisten Menschen verstehen ihren Bescheid zum ersten Mal.
Wie viel müsstest du zurücklegen, um deine Lücke zu decken? Mit drei Renditeannahmen zum Durchklicken, inflationsbereinigt gerechnet. Produktneutral – wir verkaufen dir nichts, wir rechnen.
Ein Klick, und du hast deinen Fahrplan auf Papier – für den Beratungstermin bei der Rentenversicherung oder das Gespräch am Küchentisch.
Stimmt. Und die meisten davon machen genau drei Dinge nicht:
Die 35 oder 45 Versicherungsjahre müssen zum Rentenbeginn erfüllt sein, nicht heute. Wer das gegen den heutigen Stand prüft, verweigert einem 50-Jährigen die vorzeitige Rente – obwohl sie ihm zusteht.
Die spannende Zahl steht danach: nach Krankenkasse, Pflege und Steuer. Alles andere ist eine Zahl, mit der du nichts einkaufen kannst.
Ein Ergebnis ohne nächsten Schritt ändert nichts. Hier bekommst du Formularnummern, Fristen und die Reihenfolge dazu.
Dazu kommt der ehrliche Teil: Wir sagen dir auch, wenn Sparen in deiner Situation keinen Sinn mehr ergibt – statt dir eine Rate auszurechnen, die niemand stemmen kann.
Damit du dein Geld nicht für etwas ausgibst, das dir nichts bringt.
Rechner, fünf Bonus-Bausteine und der Download für immer.
Nicht mit einem Gefühl und nicht mit einem Gerücht aus dem Kollegenkreis, sondern mit deinen eigenen Zahlen. Drei Minuten – und du weißt, woran du bist.